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Supportanfragen

Sie können den technischen Support von uismedia über Telefon, Fax oder E-Mail während den normalen Bürozeiten von Montag bis Freitag erreichen.

Bevor Sie den technischen Support von uismedia kontaktieren, sollten Sie Mappetizer auf Ihrem Computer gestartet haben. Halten Sie weiterhin folgende Informationen bereit:

Technischer Support
Tel: ++49 (0)7583/37 54 65
Fax: ++49 (0)7583/37 54 66
E-mail: support@mappetizer.de

Software Life Cycle

uismedia bietet technischen Support innerhalb eines Jahres nach Kauf, bzw. bei gültigem Wartungsvertrag. Die folgende Tabelle zeigt die Updateberichtigung der vergangenen MapViewSVG bzw. Mappetizer Versionen.

Version Updateberechtigung
Mappetizer für ArcGIS Mappetizer
10.x kostenlose Updates und Fehlerbeseitigung
8.x kostenloses Upgrade, wenn in Wartung
Upgrade kosten-pflichtig, keine Fehlerbeseitigung
7.x Upgrade kosten-pflichtig, keine Fehlerbeseitigung
6.x
5.x
4.x
3.x kostenlose Updates und Fehlerbeseitigung
2.x kostenloses Upgrade, wenn in Wartung
Upgrade kosten-pflichtig, keine Fehlerbeseitigung
1.x Upgrade kosten-pflichtig, keine Fehlerbeseitigung

FAQ

Welche Browser werden derzeit von Mappetizer unterstützt?

Mappetizer für ArcGIS (Version 10.x) wurden auf folgenden Internet Browsern erfolgreich getestet:
(Der aktuelle Stand der SVG-Implementierung auf verschiedenen Browsern kann hier abgerufen werden.)

Browser Einschränkungen
Firefox ab 3.x
(native SVG Unterstützung)
Uneingeschränkte Funktion
Google Chrome
(native SVG Unterstützung)
Uneingeschränkte Funktion
Microsoft IE ab 9.x
(native SVG Unterstützung)
Uneingeschränkte Funktion
Microsoft IE 6.x/7.x/8.x benötigt PlugIn
Opera ab 8.5
(native SVG Unterstützung)
Uneingeschränkte Funktion
Safari ab 3.x
(native SVG Unterstützung)
Uneingeschränkte Funktion

Benötige ich ein Plugin zur Darstellung der SVG-Dateien?

Zur Darstellung von SVG ist auf gängigen Browsern kein Plug-in notwendig (Informationen zu SVG Unterstützung bei verschiedenen Browsern finden Sie unter http://www.codedread.com/svg-support.php).

Bei Verwendung von Microsoft Internet Explorer 8 und älter wird ein Plug-in benötigt, das vom Benutzer installiert werden muss.
Zur Zeit empfiehlt sich das kostenlose Plug-in von Adobe:

Download Adobe SVG Viewer

Ich möchte meine SVG-Daten auf CD/DVD verteilen

Beabsichtigen Sie Ihre SVG-Daten auf CD/DVD zu verteilen, wäre es wünschenswert, wenn diese auch ohne installiertem SVG fähigem Browser angeschaut werden könnten. Hierzu bieten sich Portable Browser an. Diese können mit auf die CD/DVD gebrannt werden und erlauben die Betrachtung der SVG-Daten. Informationen finden Sie unter.

Meine SVG-Daten werden nicht richtig dargestellt

Werden statt Ihrer SVG-Daten lediglich der XML-Code angezeigt, so ist auf Ihrem Internetserver kein oder der falsche Mime-Type definiert. Um die SVG-Daten richtig darzustellen muss als Mime-Type image/svg+xml eingestellt werden.
Hierzu Informationen und weitere Informationen.

Meine SVGZ-Daten werden mit Firefox und Safari nicht richtig dargestellt

Werden Ihre komprimierten SVGZ-Daten nicht angezeigt, so sendet Ihr Internetserver kein "Content-Encoding: gzip" im HTTP-Header.
Hierzu weitere Informationen.

Lokale SVG Dateien werden nicht dargestellt

Opera 11:
Lösung:
Geben Sie about:config ein. Klappen Sie den Bereich UserPrefs auf. Aktivieren Sie "Allow File XMLHttpRequest" Speichern Sie die Einstellung am Ende des Dokuments.

Internet Explorer:
Beim Darstellen von lokalen SVG Dateien folgende Meldung "Das Anzeigen aktiver Inhalte, die auf den Computer zugreifen können, wurde für diese Datei aus Sicherheitsgründen eingeschränkt. Klicken Sie hier, um Optionen anzuzeigen...". Lösung:
Gehen Sie zu Internetoptionen - Erweitert. Unter Sicherheit aktivieren Sie "Ausführen aktiver Inhalte in Dateien auf dem lokalen Computer zulassen. Starten Sie den Internet Explorer neu.

Chrome:
Lösung:
Starten Sie Chrome mit folgender Kommandozeilenergänzung --allow-file-access-from-files

Sind meine Daten vor der Weiterverwendung geschützt?

Bei SVG handelt sich um einen XML-Standard, der per Definition lesbar ist. Das heißt, jede Linie oder jedes Polygon ist geometrisch genau verortet und kann theoretisch in ein Graphikprogramm oder sogar in ein GIS importiert werden, um es weiter nutzen zu können. Ein ähnliches Problem tritt mit den Sachdaten auf. Wie kann nun einem potentiellen Datenmissbrauch entgegengewirkt werden? Die hohe geometrische Genauigkeit birgt nicht nur Gefahren, sondern auch ein Vorteil. Wenn zum Beispiel eine SVG-Datei, die den Anforderungen eines präzisen Codes entspricht, kopiert und unbefugt weiterverwendet wird, so ist dies durch ein Vergleich des Codes der Originaldatei feststellbar. Alle Objekte sind identisch definiert; hier ist das Urheberrecht geltend zu machen. Aber auch bei abgewandeltem Code (z.B. durch Translation oder Skalierung der Geometrie) sind die Vorgänge mathematisch anhand der Koordinaten nachvollziehbar und gegebenenfalls über das Urheberrecht einklagbar. (Quelle: Neumann, A.; Winter, A.: Kartographie im Internet auf Vektorbasis, mit Hilfe von SVG nun möglich. http://www.carto.net)

Tipps

Tipp 1: Ich möchte die Karte in Microsoft Word verwenden

Wenn Sie Adobe SVGViewer verwenden, haben Sie die Möglichkeit die SVG Karte in Microsoft Word zu verwenden. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:

  1. Platzieren Sie den Mauscursor über dem SVG Element,
  2. Klicken Sie die rechte Maustaste und wählen Sie die Option "SVG kopieren",
  3. Im Microsoft Dokument wählen Sie "Inhalte einfügen"
  4. Wählen Sie Bitmap

Tipp 2: Was tun bei großen Rasterdateien

Die Kachelung von Rasterdateien ist für eine schnellere Anzeige von Rasterdateien geeignet. Leider wird oft das ganze Raster beim ersten Laden der Karte angezeigt. Die Kachelung ist hier nicht brauchbar, da alle Kacheln geladen werden.
Folgendes Vorgehen ist ein Lösungsweg:
Zur Startzeit der Karte arbeiten wir mit einem Screenshot mit geringerer Auflösung des Rasters. Beim Zoomen wechseln wir dann zur eigentlichen Rasterdatei, welche wir vorher gekachelt haben.

  1. ArcMap starten
  2. das Raster zum Projekt hinzufügen
  3. Rechter Mausklick auf das Raster im TOC
  4. Auswahl von Data->Export data
  5. Auswahl eines dieser Rasterformate (JPG, PNG, GIF)
  6. Auswahl von Raster Dataset (Original) für Extent und Spatial Reference
  7. Wir wählen Use Renderer und Force RGB
  8. Wir wählen Square und ändern anschließend die Raster size
  9. Wir sichern das Raster und fügen es zu unserem Projekt hinzu
  10. Wir geben dem gerade gesicherten Raster und dem Originalraster unterschiedliche Darstellungsbereiche (Das gesicherte Raster sollte beim Starten sichtbar sein)
  11. Beim Exportieren Mit Mappetizer kacheln wir das Originalraster

Tipp 3: Wie teste ich Einstellungen bei grpßen Projekten

Oftmals sind Projekte groß und der Export durch Mappetizer dauert länger. Ein Austesten verschiedener Einstellungen wird hierdurch erschwert. Um dennoch Einstellungen testen zu können, bietet sich die Verwendung eines kleinen Ausschnittes des Gesamtprojektes an. Dieses kann schnell in ArcMap erzeugt werden und diese Funktionalität wird von Mappetizer für ArcGIS auch unterstützt.

  1. ArcMap starten und das Projekt laden
  2. Deaktivieren Sie alle Layer die Sie für den Test nicht benötigen
  3. Auf einen kleineren Ausschnitt zoomen der alle relevanten Daten enthält aber nicht sehr groß ist
  4. Rechter Mausklick auf den Datenrahmen des Projektes
  5. Auswahl Eigenschaften->Datenrahmen
  6. "Auf Shape zuschneiden" aktivieren
  7. Betätigen Knopfes "Shape angeben"
  8. Aktivieren "Aktuelle sichtbare Ausdehnung" und Fenster mit OK verlassen
  9. Nun können SIe das Projekt mit Mappetizer exportieren

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